Lamphun
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North-thailand

Lamphun ลำพูน

Lamphun ist die aelteste Stadt Nordthailands und Wiege der Hariphunchai-Kultur mit ueber 1.300 Jahren Geschichte. Die beschauliche Provinz zwischen Chiang Mai und Lampang bietet Vloggern unberuehrte Tempel, Longan-Plantagen und das authentischste Lanna-Erlebnis abseits jeder Touristenspur.

6 Highlights

Highlights

  • Wat Phra That Hariphunchai – heiligster Tempel Nordthailands
  • Wat Chama Thevi mit aeltester Pagode der Region
  • Lamphun Longan Festival im August
  • Doi Khun Tan Nationalpark mit Eisenbahntunnel
  • Historische Altstadt mit Stadtmauer und Wassergraben
  • Hariphunchai National Museum

Ueber Lamphun

Lamphun – UeberblickKI-generiert

Lamphun, nur 26 Kilometer suedlich von Chiang Mai gelegen, ist die aelteste durchgehend besiedelte Stadt Nordthailands. Gegruendet im Jahr 660 als Koenigreich Hariphunchai von Koenigin Chama Thevi, blickt die Stadt auf ueber 1.300 Jahre ununterbrochene Geschichte zurueck. Trotz der Naehe zu Chiang Mai verirren sich nur wenige Touristen hierher, was Lamphun zu einem der bestgehueteren Geheimnisse der Region macht. Die Stadt mit rund 15.000 Einwohnern liegt am Kuang-Fluss und wird von einer alten Stadtmauer mit Wassergraben umgeben, die teilweise noch erhalten ist.

Lamphun – Natur & SehenswuerdigkeitenKI-generiert

Das kulturelle Kronjuwel Lamphuns ist der Wat Phra That Hariphunchai, ein buddhistischer Tempel aus dem 11. Jahrhundert im Herzen der Altstadt. Der 46 Meter hohe goldene Chedi, der die Reliquien Buddhas beherbergen soll, ist einer der heiligsten Orte Nordthailands. Besonders beeindruckend ist die Suwan Chang Kot Pagode im Khmer-Stil, die mit ihren gestuften Terrassen an Angkor Wat erinnert. Der Tempel beherbergt ausserdem das Hariphunchai National Museum mit Artefakten aus der Mon- und Lanna-Periode, Eintritt 100 Baht. Jeden Mittwoch- und Samstagabend findet vor dem Tempel ein kleiner Nachtmarkt statt, wo lokale Familien Essen ab 20 Baht verkaufen.

Lamphun – Lokales LebenKI-generiert

Der Wat Chama Thevi, auch Wat Ku Kut genannt, liegt westlich der Altstadt und beherbergt die aelteste erhaltene Pagode Nordthailands aus dem 8. oder 9. Jahrhundert. Die stufenfoermige Chedi im Dvaravati-Stil mit 60 stehenden Buddha-Figuren in Nischen ist architektonisch einzigartig in Thailand und zeigt den Mon-Einfluss auf die fruehe Kultur der Region. Kunsthistoriker betrachten sie als eines der bedeutendsten baulichen Zeugnisse der Mon-Zivilisation in Suedostasien.

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