Stefan entdeckt die Welt
Deutscher Creator und Auswanderer, der sein Leben im Norden Thailands in Videos und Blogbeiträgen dokumentiert.

Lamphun ist die aelteste Stadt Nordthailands und Wiege der Hariphunchai-Kultur mit ueber 1.300 Jahren Geschichte. Die beschauliche Provinz zwischen Chiang Mai und Lampang bietet Vloggern unberuehrte Tempel, Longan-Plantagen und das authentischste Lanna-Erlebnis abseits jeder Touristenspur.
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Lamphun, nur 26 Kilometer suedlich von Chiang Mai gelegen, ist die aelteste durchgehend besiedelte Stadt Nordthailands. Gegruendet im Jahr 660 als Koenigreich Hariphunchai von Koenigin Chama Thevi, blickt die Stadt auf ueber 1.300 Jahre ununterbrochene Geschichte zurueck. Trotz der Naehe zu Chiang Mai verirren sich nur wenige Touristen hierher, was Lamphun zu einem der bestgehueteren Geheimnisse der Region macht. Die Stadt mit rund 15.000 Einwohnern liegt am Kuang-Fluss und wird von einer alten Stadtmauer mit Wassergraben umgeben, die teilweise noch erhalten ist.

Das kulturelle Kronjuwel Lamphuns ist der Wat Phra That Hariphunchai, ein buddhistischer Tempel aus dem 11. Jahrhundert im Herzen der Altstadt. Der 46 Meter hohe goldene Chedi, der die Reliquien Buddhas beherbergen soll, ist einer der heiligsten Orte Nordthailands. Besonders beeindruckend ist die Suwan Chang Kot Pagode im Khmer-Stil, die mit ihren gestuften Terrassen an Angkor Wat erinnert. Der Tempel beherbergt ausserdem das Hariphunchai National Museum mit Artefakten aus der Mon- und Lanna-Periode, Eintritt 100 Baht. Jeden Mittwoch- und Samstagabend findet vor dem Tempel ein kleiner Nachtmarkt statt, wo lokale Familien Essen ab 20 Baht verkaufen.

Der Wat Chama Thevi, auch Wat Ku Kut genannt, liegt westlich der Altstadt und beherbergt die aelteste erhaltene Pagode Nordthailands aus dem 8. oder 9. Jahrhundert. Die stufenfoermige Chedi im Dvaravati-Stil mit 60 stehenden Buddha-Figuren in Nischen ist architektonisch einzigartig in Thailand und zeigt den Mon-Einfluss auf die fruehe Kultur der Region. Kunsthistoriker betrachten sie als eines der bedeutendsten baulichen Zeugnisse der Mon-Zivilisation in Suedostasien.

Ao Nang ist das touristische Zentrum der Provinz Krabi und Ausgangspunkt fuer Island Hopping, Railay Beach und Abenteuer an der Andamanenkueste. Longtail-Boote, Kalksteinfelsen und ein lebhaftes Nachtleben machen den Ort zum Vlogger-Magneten.

UNESCO-Weltkulturerbe und ehemalige Hauptstadt des Königreichs Siam. Ayutthaya beeindruckt mit majestätischen Tempelruinen, historischen Palästen und einer faszinierenden Geschichte, die über 400 Jahre zurückreicht. Die weitläufige Ruinenstadt am Zusammenfluss dreier Flüsse zählt zu den bedeutendsten archäologischen Stätten Südostasiens.

Bangkoks pulsierende Street Food Szene, Tempel, Nightlife und die weltbekannte Expat-Community machen die Hauptstadt zum meistgedrehten Vlog-Standort in Thailand.

Buriram liegt im Nordosten Thailands (Isan) und steht für authentisches Landleben, Khmer-Tempelruinen, Motorsport am Chang International Circuit und eine wachsende Expat-Community abseits der typischen Touristenrouten.

Chiang Dao ist das Tor zum dritthoeechsten Berg Thailands und ein Paradies fuer Naturliebhaber nur 70 Kilometer noerdlich von Chiang Mai. Der Distrikt bietet Vloggern spektakulaere Kalksteinhoehlen, Bergvoelker-Doerfer und einige der besten Wanderungen Nordthailands.

Chiang Mai ist das Herz des Digital Nomad Ökosystems in Südostasien. Alte Tempeln, coole Coffeeshops und die weltweit bekannte Nomad-Community machen sie zum vlogger Magneten.