Sala Keoku Sculpture Park
Der surrealistische Skulpturengarten eines visionären Schamanen — über 200 gewaltige hinduistisch-buddhistische Betonfiguren, darunter ein begehbarer 25-Meter-Kürbis-Kosmologieturm.

Ueber diesen Ort
Sala Keoku ist einer der surrealistischsten und visuell außergewöhnlichsten Orte Thailands — ein weitläufiger Skulpturengarten voller monumentaler hinduistischer und buddhistischer Betongestalten, geschaffen vom selbsternannten Schamanen und spirituellen Lehrer Luang Pu Bunleua Sulilat zwischen 1978 und seinem Tod 1996. Der Park umfasst über 200 Skulpturen, einige bis zu 25 Meter hoch: vielköpfige Nagas, die sich über den Boden winden, eine riesige kürbisförmige Konstruktion mit sieben Stockwerken kosmologischer Szenen, die Besucher betreten und erklimmen können, das Rad des Lebens und des Todes, furchterregende Dämonen, friedlich meditierende Buddhas sowie ein surreales Ineinandergreifen hinduistischer, buddhistischer und schamanischer Bildsprache, die sich jeder orthodoxen religiösen Einordnung entzieht. Die Ästhetik steht vollkommen außerhalb der Mainstream-Kunsttradition Thailands — roh, visionär und besessen im Sinne großer Outsider-Kunst. Der Bildhauer errichtete zuerst Xieng Khuan (Buddha Park) auf der anderen Mekong-Seite in Vientiane, Laos, bevor er vor dem kommunistischen Regime nach Thailand floh. Ein einzigartiges Erlebnis, das in ganz Südostasien seinesgleichen sucht.
Standort
17.8923, 102.8147
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